Nach Auslaufen der Coronavirus-Impfverordnung hat der Bund Details zur Schutzimpfung sowie zur Präexpositionsprophylaxe in der COVID-19-Vorsorgeverordnung festgelegt.
Ja. QEP - Qualität und Entwicklung in Praxen® ist das Qualitätsmanagement (QM)-Verfahren der Kassenärztlichen Vereinigungen mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) speziell für vertragsärztliche und vertragspsychotherapeutische Praxen und MVZ.
Die QEP-Bausteine stehen…
Ja, dazu sind Sie verpflichtet, wenn Sie diese Impfnebenwirkung erstmals feststellen.
Außerdem ist dies essentiell, um insgesamt alle Impfnebenwirkungen exakt erfassen zu können. Für das Melden von Nebenwirkungen nutzen Praxen die gewohnten Wege:
Meldung an das Gesundheitsamt Nach dem…
Nein, die Beratung ist Bestandteil der Impfleistung. Entscheiden sich Patient:innen nach stattgefundener Impfberatung gegen die Impfung, so können Sie die Versichertenpauschale abrechnen – vorausgesetzt es gibt zusätzlich einen kurativen Anlass, Gibt es keinen kurativen Anlass,…
Ja.
Seit dem 1. Juli 2022 kann die Behandlung von eingewachsenen Zehennägeln mit Nagelkorrekturspangen als Heilmittel verordnet werden. Dann dürfen neben Ärzt:innen auch Podolog:innen die Behandlung durchführen.
Die wichtigsten Informationen dazu hat die KBV jetzt in einer PraxisInfo…
Nein.
Sofern Sie wegen Erkrankung, Urlaub oder aus anderen wichtigen Gründen die Praxis schließen müssen, denken Sie bitte auch immer daran, für Ihre Patient:innen gut ersichtlich eine Vertreterin oder einen Vertreter zu benennen.
Weitergehende Informationen finden Sie auf der Themenseite…
Ja. Aktuell häufen sich die Meldungen, dass Patient:innen aufgrund von kassenseitigen Lieferschwierigkeiten bei Ihnen in der Praxis mit einer Ersatzbescheinigung erscheinen. Diese ist zeitlich befristet und stellt ebenfalls einen gültigen Anspruchsnachweis dar. Die Versichertenstammdaten sind in…
Ja, das ist korrekt. Bei der Ausstellung einer elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als Folgebescheinigung erfolgt keine Eintragung des Datums in der Zeile „arbeitsunfähig seit“.
Diese Information ist in den „Erläuterungen zur Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche…
Nein, bitte reichen Sie Ihre Nachweise eines Masernschutzes nicht bei der KV Berlin ein.
Das „Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention“ (Masernschutzgesetz) verpflichtet alle Mitarbeiter:innen in medizinischen Einrichtungen und in Gemeinschaftseinrichtungen ihren…
Nein, die Behandlungsübernahme darf nicht davon abhängig gemacht werden, dass eine Terminvermittlung durch eine hausärztliche Praxis oder die TSS erfolgt. Die Entscheidung, ob ein medizinisch dringender Behandlungsbedarf gegeben ist, liegt allein im Ermessen des Überweisenden. Suchen Sie den…
Nicht grundsätzlich. Eine Rückdatierung des Beginns der Arbeitsunfähigkeit (AU) auf einen vor dem Behandlungsbeginn liegenden Tag ist nur ausnahmsweise und nur nach gewissenhafter Prüfung und in der Regel nur bis zu drei Tagen zulässig. Gleiches gilt für eine rückwirkende Bescheinigung über das…
In der Regel haben gesetzlich Versicherte alle sechs Monate Anspruch auf eine neue Kompressionsstrumpfversorgung (bei einigen Kassen 2 x pro Jahr, unabhängig vom Monat der Versorgung. Eine Folgeverordnung ist dann erst nach Ablauf von 12 Monaten möglich).
Ausnahme „Wechselversorgung“: Einige…
Dies richtet sich nach der jeweiligen Haltbarkeit der Perücke. Im Allgemeinen kann bei täglichem Tragen sowie sachgerechter Handhabung und Pflege eine Kunsthaarperücke mindestens 6 bis 8 Monate und eine Echthaarperücke mindestens 12 bis 15 Monate getragen werden.
Eine Folgeverordnung kommt…
Die Vertreterin oder der Vertreter verwendet die Muster-16-Rezepte und BtM-Rezepte mit BSNR und LANR der Praxisinhaberin oder des Praxisinhabers und unterzeichnet „i.V.“. Der Vorname, Name und Berufsbezeichnung der Vertreterin oder des Vertreters sind auf dem Rezept zusätzlich anzugeben.
Wer eine…
Ja, auch während einer stufenweisen Wiedereingliederung besteht Arbeitsunfähigkeit und die Attestierung der Fortdauer der Arbeitsunfähigkeit erfolgt weiterhin auf der AU-Bescheinigung (Muster 1 bzw. eAU).
Nein, abrechenbar ist die Botoxbehandlung bislang nur bei bestimmten Blasenfunktionsstörungen.
Zum 1. Januar 2018 wurde die transurethrale Therapie mit Botulinumtoxin als neue Leistung in das gynäkologische und urologische Kapitel des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) aufgenommen.…
Ja, falls der ästhetische Eingriff aufgrund einer medizinischen Indikation und zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen durchgeführt wurde, so gelten die Regelungen wie auch für andere medizinisch indizierte Eingriffe.
Nein, wenn hingegen ein plastischer Eingriff ohne medizinische Indikation…
Die Notfallausstattung einer Praxis ist praxisindividuell unter Berücksichtigung des Leistungsspektrums und der ärztlichen Fachgruppe sowie der Fähigkeiten der jeweiligen Ärzt:innen/Psychotherapeut:innen festzulegen (z.B. Ausstattungsinhalt des Notfallkoffers, wer diesen regelmäßig wartet und wo…