Die Abschlagszahlung darf nicht höher sein als der maximal berechnete Abschlag gemäß Abrechnungsordnung der KV Berlin. Der maximale Betrag wird Ihnen in der Abfrage angezeigt.
Abschläge von 0,00 EUR sind möglich.
Neupraxen können zunächst keine Abschläge über das Online-Portal an…
Bitte melden Sie die Fallzahlen telefonisch an die für Sie zuständige Ansprechperson des Arztkontokorrentteams oder per E-Mail (arztkontokorrent@kvberlin.de) spätestens bis zum 18.ten eines Monats.
Psychotherapeut:innen melden bitte die von der Krankenkasse genehmigten Wochenstunden.
Ihnen werden monatliche Abschlagszahlungen in Höhe von 27,5 Prozent auf die zu erwartende Vergütung gewährt. Dabei bestimmt sich die zu erwartende Vergütung regelmäßig aus dem Durchschnitt Ihrer Honorargutschriften aus den vier zuletzt abgerechneten Quartalen. Für die Berechnung der…
Um Abschlagszahlungen zu erhalten, müssen Sie eine selbstschuldnerische Bürgschaft als Sicherheitsleistung beibringen.
Sind die Gesellschafter Ihres MVZ ausschließlich natürliche Personen, geben Sie der KV Berlin eine selbstschuldnerische Bürgschaftserklärung zur Sicherung von Forderungen der…
Unter mehreren Bewerbern hat der Zulassungsausschuss nach § 26 Abs. 4 Nr. 3 Bedarfsplanungs-Richtlinie, bei seiner Auswahlentscheidung nach pflichtgemäßem Ermessen, unterschiedliche Kriterien zu berücksichtigen. Diese Kriterien können Sie hier nachlesen.
Ja. Bitte beachten Sie aber, dass derzeit die freie Niederlassungsmöglichkeit in Berlin wegen angeordneter Zulassungsbeschränkungen stark eingeschränkt ist. Insbesondere für die Gründung von Hausarztpraxen bestehen momentan jedoch gute Möglichkeiten in den Bezirken Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf…
Sie haben verschiedene Möglichkeiten der gemeinsamen Berufsausübung oder Kooperation. Eine Übersicht über die verschiedenen Kooperationsformen (einschließlich der dafür ggf. erforderlichen Antragsformulare) finden Sie hier.
Die gemeinsame Berufsausübung ist die stärkste Form einer Kooperation in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass die Mitglieder einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) ihre Patient:innen gemeinsam behandeln. Eine besondere Form einer BAG stellt das…
Im Zuge einer Praxisabgabe können Sie auf die Zulassung verzichten, um sich in einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ), einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) oder bei einem anderen Arzt anstellen zu lassen (Vgl. § 103 Abs. 4a und b SGB V).
Das dann folgende Anstellungsverhältnis muss…
Das Jobsharing ermöglicht es Ihnen z. B. bei einer Zulassung in einer Einzelpraxis einen „Kooperationspartner“ zu finden. Diese Praxiskooperation kann sowohl als Senior- und Juniorpartnerschaft (d. h. als Berufsausübungsgemeinschaft) oder im Rahmen einer Anstellung erfolgen. Möglich ist Jobsharing…
Im „Besonderen Teil“ der Richtlinie zum Zweitmeinungsverfahren ist aufgeführt, für welche planbaren Eingriffe Patient:innen einen Rechtsanspruch auf eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung haben. Die Richtlinie ist auf der Seite des Gemeinsamen Bundesausschusses veröffentlicht.
Ja, wenn Sie die Indikation gestellt haben, sind Sie nach der Richtlinie des G-BA verpflichtet, Patient:innen über deren Rechtsanspruch auf eine zweite Meinung zu informieren. Dies soll mindestens 10 Tage vor dem geplanten Eingriff erfolgen, damit die Patient:innen ausreichend Zeit haben zu…
Zu Ihren Aufgaben als Erstmeiner zählen:
die Information der Patientin oder des Patienten über ihren bzw. seinen Rechtsanspruch auf Zweitmeinung mindestens 10 Tage vor dem geplanten Eingriff die Aushändigung des Merkblattes des G-BA zum Zweitmeinungsverfahren an die Patientin oder den Patienten…
Nein. Jede niedergelassene Ärztin oder jeder niedergelassene Arzt der BtM-Rezepte hat darf dies verordnen. Die Patientin oder der Patient muss eine Kostenübernahme bei seiner Krankenkasse beantragen.
Mit einem Angebot der BARMER können sich Praxen online und praxisnah zu relevanten TI-Anwendungen informieren. Die kostenfreien Zugänge zur eLearning-Plattform sind begrenzt.